Coaching und Erfahrungsräume für ein selbstbestimmtes und schöpferisches Leben Embodiment · Schauspiel · Schattenarbeit
Geld ist nie nur Geld.
Es berührt Freiheit, Sicherheit, Erfolg, Macht, Scham, Lust – und unseren Selbstwert.
Do, 15. Oktober · 18:30–21 Uhr· Let Life Flow & Grow Space · Köln-Bayenthal· 30–60 € · Selbsteinschätzung
Über Geld reden?
Reicht uns nicht.
Wir holen Geld aus dem Kopf – in den Körper und auf die Bühne.
Wie fühlt sich Geld eigentlich an? Was passiert in deinem Körper, wenn du mehr willst? Wenn du etwas verlangst? Wenn du empfängst? Wenn jemand mehr hat als du? Wenn Geld knapp wird? Oder wenn du dir vorstellst, wirklich viel davon zu haben?
Wir wollen nicht nur verstehen. Wir wollen spüren, spielen, ausprobieren und entdecken.
Die Leitidee
Willkommen in deinem Geld-Theater.
Wir alle spielen rund um Geld bestimmte Rollen und folgen eigenen Drehbüchern – manche davon selbst geschrieben, manche übernommen. Hier wird dieses Theater tatsächlich räumlich erfahrbar.
Die Bühne
Hier werden konkrete Geldsituationen lebendig. Nicht erzählen – ausprobieren.
Der Regiestuhl
Raus aus der Szene. Draufschauen. Was spiele ich hier eigentlich? Und möchte ich das weiterhin so spielen?
Das Ensemble
Andere können Rollen übernehmen und neue Möglichkeiten anbieten. Nicht als Ratschlag – sondern indem sie sie spielen.
Das Publikum
Keine Bewertungen. Keine schlauen Tipps. Sondern Wahrnehmung und Resonanz.
Backstage
Was zeigen wir nicht? Welche Ängste, Wünsche, Bedürfnisse oder inneren Anteile wirken im Hintergrund?
Was spielt da eigentlich alles mit?
Wir begegnen Glaubenssätzen, familiären und gesellschaftlichen Prägungen, inneren Anteilen und den Seiten von uns, die wir vielleicht lieber nicht auf die Bühne lassen.
Nicht um sie loszuwerden. Sondern um neugieriger und freier mit ihnen umgehen zu können.
Mit Kopf. Körper. Spiel. Und Humor.
Embodiment, Schauspiel, Aufstellungs-, Anteils- und Schattenarbeit verbinden sich mit systemischer und gestaltorientierter Prozessarbeit.
Dabei darf es tief gehen – aber nicht alles, was tief ist, muss schwer sein.
Manche unserer scheinbar unumstößlichen Wahrheiten über Geld sehen plötzlich erstaunlich anders aus, wenn wir sie verkörpern, übertreiben, auf den Kopf stellen oder von jemand anderem spielen lassen.
Kein „Reich in acht Wochen".
Wir versprechen dir nicht mehr Geld. Wir wollen auch keine alten Glaubenssätze durch neue „richtige" Glaubenssätze ersetzen.
Wir wollen individuelle und kollektive Vorstellungen über Geld sichtbar machen, mit ihnen experimentieren – und die eine oder andere vielleicht lustvoll sprengen.
Was, wenn dein Kontostand nichts über deinen Wert sagt?
Was wäre dir dann wirklich wichtig?
Was würdest du wollen?
Was würdest du anders machen?
Was würdest du dich trauen?
Und: Welches Stück möchtest du eigentlich spielen?
Du führst Regie.
Für Männer, die neugierig sind.
Du musst kein bestimmtes Problem mit Geld haben. Du musst weder reich noch arm sein. Du musst deine Finanzen nicht im Griff haben – und auch nicht im Chaos.
Es reicht, wenn du neugierig darauf bist, welche Rolle Geld in deinem Leben spielt, und Lust hast, dich auf einen ungewöhnlichen Erfahrungsraum einzulassen.
Keine Schauspielerfahrung erforderlich.
Leitung & Gastgeber
Peter Schreck
Gestaltorientierter Prozessbegleiter
Peter arbeitet an der Schnittstelle von Gestalt, Körperarbeit, Theater- und Imaginationsarbeit und kreativen Prozessen.
Er begleitet Menschen in Übergängen und Entwicklungsprozessen – mit Präsenz, Humor und der Bereitschaft, dem zu folgen, was sich zeigt.
An diesem Abend hält er den Rahmen und ist Gastgeber – kein Finanzexperte mit den richtigen Antworten, sondern einer, der mitspielt, mitforscht und den Raum offen hält.
- Wann
- Donnerstag, 15. Oktober · 18:30–21 Uhr
- Wo
- Let Life Flow & Grow Space, Köln-Bayenthal
- Beitrag
- 30–60 € nach Selbsteinschätzung
Raus aus dem Kopf. In den Körper. Auf die Bühne. Regie übernehmen.